Mathematik
Tag der Mathematik - wir zeigten, was in uns steckt!
Begleitet von unserer Lehrkraft Frau Zäpfel reisten wir am Samstag, den 14. März 2026, motiviert an, um uns beim diesjährigen „Tag der Mathematik“ mit Gleichgesinnten aus der gesamten Region zu messen. Der Wettbewerb ist ein deutschlandweiter Schülerwettbewerb, bei dem wir sowohl im Team als auch einzeln unser Können im Lösen anspruchsvoller Aufgaben aus den Bereichen Zahlen, Logik und kreatives Denken unter Beweis stellen konnten. Anders als im Unterricht waren die Aufgaben deutlich komplexer und erforderten intensives Nachdenken. Besonders im Teamwettbewerb konnten wir unseren Zusammenhalt, unser strategisches Denken und unsere Ausdauer stärken.
Dies spiegelte sich auch in der Gruppenwertung wider: Wir fünf – Felix Tomiak, Ansgar Gietl, Fabian Kolb, Luca Berleb und Pascal Eibisch – erreichten vor Ort den 7. Platz und deutschlandweit den 40. von 186 Plätzen.
Auch in der Einzelwertung erzielten wir starke Ergebnisse: Fabian Kolb belegte den 9. Platz, Felix Tomiak erreichte sogar einen herausragenden 3. Platz und damit die Teilnahme an einer Modellierungswoche im Wert von 600€.
Am Ende des Tages gab es also reichlich Grund zur Freude. Wir sammelten wertvolle Erfahrungen, lernten neue Lösungsstrategien kennen und hatten viel Spaß beim gemeinsamen Knobeln. Wir können stolz auf unsere Ergebnisse zurückblicken und freuen uns, unsere Schule in diesem Jahr erfolgreich repräsentiert zu haben.
Felix Tomiak und Fabian Kolb
Handy im Mathematikunterricht? – Na klar!
Rege wird in letzter Zeit diskutiert, ob und wie Handys in die Schule gehören. Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen zusammen mit ihren Mathematiklehrkräften haben es ausprobiert.
Beim Kapitel „Quadratische Funktionen und ihre Anwendungen“ hieß es „Handys an!“ Nach einer kurzen Einführung in die App Geogebra zeichneten die Schülerinnen und Schüler Parabeln, untersuchten die Auswirkungen von Parametern, überprüften Lösungen und erarbeiteten gegenseitig kleine Aufgaben am Handy. „Das ist viel anschaulicher. Jetzt kann ich mir vorstellen, was ich rechne!“
Anschaulichkeit ist ein Argument, wohl das wichtigste, das Handy nicht aus dem Mathematikunterricht zu verbannen, sondern als kollaboratives Lernwerkzeug einzusetzen.
Daneben gaben viele Schülerinnen und Schüler an, die App auch bei den Hausaufgaben zur Kontrolle oder zur Orientierung verwendet zu haben. Das erhöht die Eigenständigkeit beim verantwortungsvollen Lernen und gibt Selbstbewusstsein. Die App kann nicht nur Parabeln zeichnen, alle Funktionstypen der gymnasialen Oberstufe sind möglich. Damit haben die Schülerinnen und Schüler ein sinnvolles Hilfsmittel für ihre Zukunft an der Schule, für die Mathematik der Oberstufe an der Hand – oder besser in der Hand.