2015 Hokuspokus Hexenfuß

 
 

 

Flyer zum Musical

 

Die Band

Die schwarze Hexe Discordia übt

Die weiße Hexe Flitzi zaubert

Mit dem Bus unterwegs

Zwei liebenswerte Rabauken

Der Chor in Aktion

Zicken - Alarm

Tief drin im Wald

Alles wird gut

Die Spannung steigt


Kaffee und  Kuchen nach der Show

"Hokuspokus Hexenfuß"

Eichstätt (EK) Der Kampf Gut gegen Böse ist schon so alt wie die Menschheit. Doch wer ehrlich zu sich selbst ist, muss zugeben, dass auch in ihm neben Mitgefühl durchaus auch eine gewisse Boshaftigkeit steckt. Deshalb besteht die Leistung eines jeden Einzelnen darin, sich eben nicht von der düsteren Seite, sondern von der wahren, aufrichtigen Seite verführen zu lassen.

Frei nach dem Motto des diesjährigen Musicals am Willibald-Gymnasium (WG): Lass dich von der weißen Hexe verhexen und nicht von der schwarzen!

So ähnlich könnte die Botschaft des Musicals „Hokuspokus Hexenfuß“ lauten, das letzte Woche insgesamt sechs Mal vor 1400 Zuschauern erfolgreich aufgeführt wurde. Wie jedes Jahr waren auch Senioren aus zwei Altersheimen und der Pflegestation der Klinik Eichstätt eingeladen. Die Zehntklässler holten die insgesamt 80 zu betreuenden Leute ab, verköstigten sie nach der Vorstellung mit Kaffee und Kuchen und brachten sie anschließend wieder heim.

Im Stück wurde anhand von Situationen gezeigt, wie richtiges Verhalten im Alltag aussehen kann. Dabei standen zunächst prekäre Situationen im Mittelpunkt: Ein Schüler, der Pausendienst macht, raunzt aus unersichtlichen Gründen die Sekretärin an oder ein Gespräch unter Schülerinnen nach einer Party läuft plötzlich aus dem Ruder, indem über das Geburtstagskind übel hergezogen wird. All das ist das Werk der schwarzen Hexe (Patricia Stelz), deren Aufgabe es ist, Zwietracht und Chaos unter den Menschen zu säen. Zum Glück taucht dann immer im letzten Moment die weiße Hexe Flitzi, gespielt von Anne Schmidmeier, auf, die die Situation wieder ins rechte Lot bringt. Anfängliches Chaos herrscht auch bei einer Probe der Schulband, der auf einmal alle Noten abhandenkommen und die dann auch noch das Spielen ihrer Instrumente verlernt zu haben scheint. Auch hier greift Flitzi mit einem passenden Zauberspruch ein und die Musiklehrerin bleibt von einem Nervenzusammenbruch verschont. Es gibt also viel zu tun für die weiße Hexe, die immer wieder das böse Werk ihrer Widersacherin rückgängig machen muss. Doch am Ende hat selbst die schwarze Hexe keine Lust mehr auf Zwietracht. Sie sagt sich von ihrem Hexenmeister (Jana Schmidtner) los und schließt sich den guten Hexen, angeführt von der Oberhexe (Carmen Bauer), an. Mit viel Elan, Natürlichkeit und klarer Artikulation spielten die Fünft- und Sechstklässler des WG ihre Rollen und sorgten so für kurzweilige und unterhaltsame Abende. Hinter den erfolgreichen Darbietungen steht wie immer eine Mannschaft, die dem Publikum, aber auch den kleinen Schauspielern mit viel Geduld und Zeit ganz besondere Stunden bereitet hat: allen voran Johann Kraus, der das Stück und die fetzige Musik dazu mit seinem Sohn Alexander Mildenberger geschrieben hat, sowie seine Regieassistentin Anna Wenzel. Sehr engagiert und mitreißend agierte Musiklehrerin Barbara Rank, die den spritzigen Unterstufenchor und die Band leitete.

Während Kunstlehrer Stefan Weyergraf-Streit das Bühnenbild kreierte, lag die technische Ausstattung in den Händen von Hausmeister Robert Göbel. Dabei konnte er auf eine professionelle Ausstattung mit 13 Funkmikrofonen sowie auf tatkräftige Unterstützung von Schülern bauen. Hinter dem Vorhang hielten sich einige Schüler und Schülerinnen der Oberstufe bereit und halfen beim Schminken, Soufflieren und Hinausschicken der jungen Akteure auf die Bühne. Alles in allem waren insgesamt 60 Schüler auf den Beinen, um die Aufführungen im wahrsten Sinne des Wortes gut über die Bühne zu bringen.

Von Yvonne Reb

Frei nach dem Motto des diesjährigen Musicals am Willibald-Gymnasium (WG): Lass dich von der weißen Hexe verhexen und nicht von der schwarzen!

So ähnlich könnte die Botschaft des Musicals „Hokuspokus Hexenfuß“ lauten, das letzte Woche insgesamt sechs Mal vor 1400 Zuschauern erfolgreich aufgeführt wurde. Wie jedes Jahr waren auch Senioren aus zwei Altersheimen und der Pflegestation der Klinik Eichstätt eingeladen. Die Zehntklässler holten die insgesamt 80 zu betreuenden Leute ab, verköstigten sie nach der Vorstellung mit Kaffee und Kuchen und brachten sie anschließend wieder heim.

Im Stück wurde anhand von Situationen gezeigt, wie richtiges Verhalten im Alltag aussehen kann. Dabei standen zunächst prekäre Situationen im Mittelpunkt: Ein Schüler, der Pausendienst macht, raunzt aus unersichtlichen Gründen die Sekretärin an oder ein Gespräch unter Schülerinnen nach einer Party läuft plötzlich aus dem Ruder, indem über das Geburtstagskind übel hergezogen wird. All das ist das Werk der schwarzen Hexe (Patricia Stelz), deren Aufgabe es ist, Zwietracht und Chaos unter den Menschen zu säen. Zum Glück taucht dann immer im letzten Moment die weiße Hexe Flitzi, gespielt von Anne Schmidmeier, auf, die die Situation wieder ins rechte Lot bringt. Anfängliches Chaos herrscht auch bei einer Probe der Schulband, der auf einmal alle Noten abhandenkommen und die dann auch noch das Spielen ihrer Instrumente verlernt zu haben scheint. Auch hier greift Flitzi mit einem passenden Zauberspruch ein und die Musiklehrerin bleibt von einem Nervenzusammenbruch verschont. Es gibt also viel zu tun für die weiße Hexe, die immer wieder das böse Werk ihrer Widersacherin rückgängig machen muss. Doch am Ende hat selbst die schwarze Hexe keine Lust mehr auf Zwietracht. Sie sagt sich von ihrem Hexenmeister (Jana Schmidtner) los und schließt sich den guten Hexen, angeführt von der Oberhexe (Carmen Bauer), an. Mit viel Elan, Natürlichkeit und klarer Artikulation spielten die Fünft- und Sechstklässler des WG ihre Rollen und sorgten so für kurzweilige und unterhaltsame Abende. Hinter den erfolgreichen Darbietungen steht wie immer eine Mannschaft, die dem Publikum, aber auch den kleinen Schauspielern mit viel Geduld und Zeit ganz besondere Stunden bereitet hat: allen voran Johann Kraus, der das Stück und die fetzige Musik dazu mit seinem Sohn Alexander Mildenberger geschrieben hat, sowie seine Regieassistentin Anna Wenzel. Sehr engagiert und mitreißend agierte Musiklehrerin Barbara Rank, die den spritzigen Unterstufenchor und die Band leitete.

Während Kunstlehrer Stefan Weyergraf-Streit das Bühnenbild kreierte, lag die technische Ausstattung in den Händen von Hausmeister Robert Göbel. Dabei konnte er auf eine professionelle Ausstattung mit 13 Funkmikrofonen sowie auf tatkräftige Unterstützung von Schülern bauen. Hinter dem Vorhang hielten sich einige Schüler und Schülerinnen der Oberstufe bereit und halfen beim Schminken, Soufflieren und Hinausschicken der jungen Akteure auf die Bühne. Alles in allem waren insgesamt 60 Schüler auf den Beinen, um die Aufführungen im wahrsten Sinne des Wortes gut über die Bühne zu bringen.

Von Yvonne Reb

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