Chemie bei Minusgraden

Die kalten Temperaturen im Februar 2018 sorgen für interessante Experimente

 

 

 

Während viele Eichstätter die letzten Tage aufgrund der eisigen Temperaturen ächzten, nutzten einige Schüler des Willibald-Gymnasiums mit ihrem Chemielehrer Johannes Schmidkonz die deutlichen Minusgrade zur Untersuchung eines naturwissenschaftlichen Phänomens, welches noch immer nicht endgültig geklärt ist: Durch den „Mpemba-Effekt“ bildet vormals heißes Wasser unter passenden Bedingungen schneller Eiskristalle als kaltes Wasser. So entsteht eine beeindruckende weiße Rauchwolke aus feinsten Eiskristallen, wenn circa 90 Grad heißes Wasser in die Luft geschleudert wird, während kaltes Wasser ganz normal zu Boden plätschert.

 

Foto: Graf

Text: Johannes Schmidkonz